Ausstattung der V 100 - Familie

Alle Spur 0 Lokomotiven von Lenz setzen Maßstäbe in Ausstattung, Funktionalität und Originaltreue und verfügen über einmalige Optionen:

  • Mischbauweise Metall/Kunststoff
  • Hochleistungsmotor
  • fernbedienbare, automatische Kupplung
  • Konstantlicht
  • fahrtrichtungsabhängiger Lichtwechsel
  • Federpuffer
  • Metallradsätze
  • Spurkranzhöhe kleiner 1,2 mm
  • Automatische Erkennung von Lenz-Digital (DCC) oder konventionellem Gleichspannungsbetrieb (analog)
  • Antrieb auf alle vier Achsen
  • Originalsound
  • integrierter Decoder mit Energiespeicher und zahlreichen Funktionen
  • Lokführerfigur

Sondermodelle der BR 212

Von der BR 212 haben wir für Sie drei edition-Modelle zur Wahl:
BR 212 orientrot, BR 212 "EGP" und BR 212 "Wiebe" - Hier gehts zu den edition-Modellen:



V 100 Grundmodell

Lieferung Diesellokomotive V 100 unlackiert, Art. Nr. 40130-99



V 100.20

Neuauflage Diesellokomotive V 100.20 NEUAUFLAGE DB, Epoche 3, rot, Art. Nr. 40133-02



BR 212

Neuauflage Diesellokomotive BR 212 NEUAUFLAGE DB, Epoche 4, rot, Art. Nr. 40134-02



BR 212

Neuauflage Diesellokomotive BR 212 NEUAUFLAGE DB, Epoche 4, blau/beige, Art. Nr. 40135-02



BR 213

Lieferung Diesellokomotive BR 213 337-9 DB, Epoche 4, rot, Art. Nr. 40136-01



BR 213 Rennsteiglok "Marion"

100 Euro für jede verkaufte Lok gehen als Spende für den Wiederaufbau der BR 94.5 an die Rennsteigbahn! Sie spenden 50 Euro über den Kaufpreis, wir legen nochmal 50 Euro drauf!

Lieferung BR 213 334 Rennsteiglok "Marion" rot, Sonderbeschriftung Art. Nr. 40136-02


Vorbildinfos V 100 - Familie

Als Weiterentwicklung der 1952 gebauten V 80 wurden 1958 die ersten 5 sehr erfolgreichen Probemaschinen der Baureihe V 100 für den Mehrzweckdienst von der MaK gebaut. 1961/62 wurden weitere 36 Vorserienloks ausgeliefert. Danach wurden, auch von anderen Herstellern, insgesamt 364 Loks mit einem 1.100 PS Motor und 90 km/h Höchstgeschwindigkeit gefertigt - spätere Baureihe 211 .

Für Nebenstrecken war die Leistung der BR 211 (V 100.10) mit 1.100 PS ausreichend, für Strecken mit Steigungen und auf Hauptstrecken jedoch war eine höhere Motorleistung erforderlich. Es gab bereits einen Daimler 12 Zylinder in einer Testlokomotive (V 100 006), darauf basierend erhielten die V 100.20 (später in BR 212 umgezeichnet) zunächst Motoren von Daimler mt 1.350 PS. Später wurden einige der 12 Zylinder von MAN geliefert, der größte Teil erhielt die Daimler-Diesel als Lizenzbau von Maybach.

Von den insgesamt 381 gebauten Exemplaren wurden Mitte der 1960er Jahre zehn Loks für den Steilstreckeneinsatz ausgerüstet und eingereiht als V 100 2332 bis 2341, die späteren BR 213. Diese Loks erhielten beispielsweise eine hydrodynamische Bremse sowie einen zusätzlichen Getriebeöl-Wärmetauscher, weshalb der Hilfsdiesel durch ein Batterie-Ladegerät mit Fremdstromanschluss ersetzt wurde. Einige dieser BR 213 ersetzten die BR 94.5 der Rennsteigbahn, wo sie noch heute im Einsatz sind.

Nachdem bis 2005 alle Loks dieser Baureihen z-gestellt waren, sind inzwischen einige Modelle nach der Instandsetzung wieder im Einsatz: als Bauzugloks ebenso wie bei Museums- und Privatbahnen.


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