Ausstattung der V 160 Familie

Alle Spur 0 Lokomotiven von Lenz setzen Maßstäbe in Ausstattung, Funktionalität und Originaltreue und verfügen über einmalige Optionen:

  • Mischbauweise Metall/Kunststoff
  • Hochleistungsmotor
  • fernbedienbare, automatische Kupplung
  • Konstantlicht
  • fahrtrichtungsabhängiger Lichtwechsel
  • Federpuffer
  • Metallradsätze
  • Spurkranzhöhe kleiner 1,2 mm
  • Automatische Erkennung von Lenz-Digital (DCC) oder konventionellem Gleichspannungsbetrieb (analog)
  • Decoder mit USP und Energiespeicher sowie zahlreichen Funktionen und Sound bereits integriert
  • Antrieb auf alle Achsen
  • Originalsound
  • fernbedienbare Kupplung vorn und hinten

V 160

Neuauflage Neuauflage Diesellokomotive V 160 030
DB, Epoche 3, purpurrot RAL 3004, Art. Nr. 40160-02


BR 216

Neuauflage Neuauflage Diesellokomotive BR 216 133-9
DB, Epoche 4, purpurrot RAL 3004, Art. Nr. 40161-01


Neuauflage Neuauflage Diesellokomotive BR 216 198-2
DB, Epoche 4, ozeanblau RAL 5020/elfenbein RAL 1014, Art. Nr. 40162-01



Die "Lollo"

Neuauflage Neuauflage Diesellokomotive V 160 004 "Lollo"
wie Art. Nr. 40163, purpurrot RAL 3004, DB, Epoche 3, Art. Nr. 40163-02


Neuauflage Neuauflage Diesellokomotive V 160 002 "Lollo"
wie Art. Nr. 40163-02, aber rot mit grauem Dach, DB, Epoche 3, Art. Nr. 40163-03


Neuauflage Neuauflage Diesellokomotive BR 216 007-5 "Lollo"
wie Art. Nr. 40163-02, aber rot mit dunkelgrauem Dach, DB, Epoche 4, Art. Nr. 40163-04



Die V 160 Familie - die Vorbilder

Nach der erfolgreichen V 200 wurde Mitte der 50er Jahre eine einmotorige Diesellokomotive geplant, die auf nicht elektrifizierten Strecken die noch zahlreich vertretenen Dampflokomotiven der Baureihen 03, 23, 38 und 50 ablösen sollte. Die von Krupp gefertigten neun Vorserienmodelle hatten noch eine rundliche Stirnfläche (was der Lok den Spitznamen „Lollo“ einbrachte), die in der Serienfertigung durch die kantige, einfacher und kostengünstiger zu fertigende Form ersetzt wurde. Angetrieben wurde die V 160 von einem 1.900 PS starken 16-Zylinder von Mercdes-Benz oder Maybach. Ab 1964 versahen die von Krupp, Henschel, KHD, Krauss-Maffei und MaK gebauten V 160 ihren Dienst.
Mit mehr als 800 Stück ist die V 160-Reihe eine der meist eingesetzten Streckendieselloks der DB. Zur V 160-Familie gehören unter anderem die Baureihen 215 bis 219, 225 und 226. Sie wurden im einfachen Nebenbahndienst und Regionalverkehr ebenso eingesetzt wie vor Güterzügen, Schnellzügen und Intercitys. Die Baureihe 218 ist der letzte Entwicklungsstand der V 160 Familie. Sie besitzt eine elektrische Zugheizung und einen 2500 bis 2800 PS starken Motor, der den Hilfsdiesel des Heizgenerators überflüssig machte. Zugheizung und Wendezugsteuerung machten die 218 schließlich zu einer Universal-Lok für Reise- und Güterzugdienst, die teilweise noch heute im Einsatz ist.


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