Kranwagen Wyhlen

Das detaillierte Modell im Maßstab 1:45 hat es in sich und nutzt die Möglichkeiten digitaler Steuerung für viele tolle Funktionen wie:

  • Aufbau drehen
  • Ausleger heben und senken
  • Haken heben und senken
  • Gegengewicht verschieben

Die seitlichen Stützen können überdies von Hand heruntergeklappt werden.

Auch beim Kranwagen setzen wir auf höchstmögliche Originaltreue und sinnvolle, wertige Ausstattung. So verfügt er zum Beispiel über:

  • Fahrgestell aus Metall
  • Metallradsätze
  • Spurkranzhöhe kleiner 1,2 mm
  • automatische Kupplung mit Kurzkupplungskulisse

Mit oder ohne...

Sie haben die Wahl. Der Wyhlen als Komplettmodell mit Elektronik und Motoren für die Bewegungenwird in zwei Varianten zu haben sein:

  • ohne Kranbegleitwagen, die Betriebsnummer passt zum früher erhältlichen Kranbegleitwagen 42100-06
  • mit Kranbegleitwagen, beide Modelle mit neuer, zueinander passender Betriebsnummer


Muster Kranwagen Wyhlen DB Ep. 3, Karlsruhe 6641 - Art. Nr. 42450-01
Muster Kranwagen Wyhlen DB Ep. 3 Mainz 6602, mit Kranbegleitwagen, Mainz 6652 - Art. Nr. 42450-02


Kranwagen Wyhlen - das Vorbild:

Der Name des Krans leitet sich aus dem Ort der Fertigung ab: das schweizer Maschinenbauunternehmen Alb. Buss & Cie aus der Nähe von Basel gründete Ende des 19. Jahrhunderts eine Filiale auf der badischen Rheinseite in der Ortschaft „Wyhlen“ (heute ist das der Ort Grenzach-Wyhlen im Landkreis Lörrach). Später wurde die Filiale zur eigenständigen „Eisenbau Wyhlen AG“. Hier wurden, neben Gießerei- und Wehranlagen, Straßen- und Eisenbahnbrücken, Schneepflügen und vielen weiteren Stahlbauten, auch Hafen-, Straßen- und Eisenbahn-Kräne gebaut. Ende der 1970er Jahre stand die Firma kurz vor dem wirtschaftlichen Ende, wurde aber von der Dürr AG übernommen und gehört heute zur Dürr Systems GmbH.

Ursprünglich waren insgesamt 50 dieser Kranwagen geplant, aber wegen des 2. Weltkrieges wurden nur 40 Stück gebaut. Einige halbfertige Exemplare wurden erst in den 1950ern fertiggestellt und ausgeliefert. Derzeit sind noch vier bekannte Exemplare erhalten. Die maximale Last der Kräne war auf 10 t begrenzt. Der Betrieb erfolgte ursprünglich manuell, später mittels Druckluft oder diesel-elektrisch.

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